Das Ziel

 ...in wenigen Worten: möglichst vielen Menschen weltweit Zugang zu sauberem Trinkwasser zu verschaffen.

Um dies zu erreichen....

  • soll die eingesetzte Technik simpel sein und somit einfach zum Nachbauen und Instandhalten sein,
  • sollen möglichst viele Haushalte eine eigene Wasserversorgung besitzen (Nachhaltigkeit),
  • sollten alle Nutzer in der Lage sein, ihre Wasserversorgung selbst instandzuhalten,
  • sollen alle eingesetzen Techniken ausschließllich mit lokal verfügbaren Material hergestellt werden,
  • sollen möglichst vielen Menschen in der EMAS-Technik ausgebilldet werden.

 

Ausgehend von den Konzepten und Technologien, die der Entwicklungshelfer Wolfgang Buchner in den 80er-Jahren erstmals eingesetzt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt hat, ist es Ziel des EMAS Vereins, weltweit möglichst vielen Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu verschaffen.

Nachdem das Konzept der Mobilen Brunnenbauerschule EMAS (die Abkürzung für Spanisch Escuela móvil aguas y saneamiento básico übersetzt etwa Mobile Schule für Wasser und Sanitärwesen) sich zunächst in Bolivien und großen Teilen Lateinamerikas bewährte, geht es aufgrund der bisherigen guten Erfahrungen mittlerweile um die zunehmende Verbreitung weltweit.

   Hilfe zur Selbsthilfe. Einfache und günstige Technik machen es möglich.

Ziel des Vereins ist es, das Konzept und die Technologien bekannt zu machen, sowie Kontakte zu interessierten Einzelpersonen, Gruppierungen und Hilfsorganisationen herzustellen und zu pflegen.
Da der Verein EMAS-International keine wirtschaftlichen Eigeninteressen verfolgt, ehrenamtlich arbeitet und anfallende Unkosten durch Mitgliedsbeiträge deckt, können Spendengelder zu 100% für die Projekte eingesetzt werden.

Der Zugang zu den (teilweise patentgeschützten) Technologien ist kostenlos. Die Kursgebühren entsprechen einem Unkostenbeitrag.

Zunehmend an Bedeutung gewinnt die virtuelle Ausbildung, bisher teilweise im Bildungsfernsehen, zukünftig auch vermehrt über das Internet (YouTube und Vimeo Channels).

Für die Übernahme der Ausbildungskosten ist die Zusammenarbeit mit Projektpartnern sinnvoll und nötig. In Einzelfällen kann EMAS sich hier unter Verwendung von Spendengeldern beteiligen.